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Warum Läufer ...

Thomas Frankenbach unternimmt in diesem Buch den Versuch, über die ausgeübte Sportart Aussagen über individuelle Stärken, den Charakter und die persönlichen Chancen des Sporttreibenden zu treffen. Eine ganz andere Sichtweise auf die ausgeübten Sportarten.

Erhältlich ist das Buch in folgenden Online-Shops: W|BOOKS | amazon.de

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„Laufen“ handelt von Emil Zatopek, dem großen Langstreckenläufer, dessen Leben wahrlich beeindruckt. Zatopek erlebt die Besetzung seiner Heimat durch die Deutschen im Jahre 1939, die Gründung der CSSR, den „Prager Frühling“, den Einmarsch der Sowjetarmee 1968. Er wird durch seine Lauferfolge (Gold bei den Olympischen Spielen in London und Helsinki) zum internationalen Helden, zum Volkshelden der CSSR und nicht zuletzt auch zur Symbolfigur für den Erfolg des Sozialismus – bis er im „Prager Frühling“ einmal auf der „falschen“ Seite steht und die sowjetischen Soldaten zur Rückkehr in ihre Heimat auffordert. Er wird für mehrere Jahre in ein Uranbergwerk geschickt und arbeitet anschließend bei der Müllabfuhr – und womit das sozialistische Regime nicht rechnete, noch immer als bejubelter Volksheld.

Das Leben, die Trainingsmethoden und die Willenskraft des Emil Zatopek lassen keinen kalt. Und dieses Buch ist einem Emil Zatopek würdig.

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Haruki Murakami hat zwei Leidenschaften: Schreiben und Laufen. In „Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede“ zeigt er dem Leser, was für ihn das Laufen bedeutet. Er beschreibt, wie ihn das Laufen zum Schreiben inspiriert und zugleich ein idealer Ausgleich zur „Schreibtischarbeit“ ist.

Haruki Murakami läuft Marathons und Ultraläufe und nimmt an Triathlonrennen teil. Dies merkt man dem Buch an – Haruki Murakami weiß, wovon er redet (bzw. schreibt).

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